Geschichte
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 Die VEBO entstand 1964 auf eine private Initiative hin als »Verein Eingliederungsstätte für Behinderte,Oensingen« (eben VEBO). Zweck des Vereins war die Förderung der gesellschaftlichen Integration der behinderten Menschen in jeder Hinsicht. In vielen Fällen ist diese Eingliederung nur in einer Geschützten Werkstätte oder einem Wohnheim möglich . |
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Die Vebo in Kürze
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1964 Gründung als »Verein Eingliederungsstätte für Behinderte, Oensingen« (VEBO);1975 erfolgt die Umwandlung in die Genossenschaft VEBO-Solothurnische Eingliederungsstätte für Behinderte Oensingen.
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Das Leitbild Grundsätze der Genossenschaft VEBO
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Stufen der VEBO sind täglich vor eine Reihe von Entscheidungen gestellt. Nicht immer Fallen diese leicht , zumal dann nicht, wenn zwischen verschiedenen Interessen oder Zielsetzungen abgewogen werden muss, die sich nicht konfliktfrei zusammenbringen lassen . In ähnlicher Weise werden Verwaltungsrat und Direktion vor Entscheidungen gestellt , die nur dank der Orientierung an einer übergordneten Zielvorstellung verantwortungsvoll getroffen werden können . DiE VEBO hat sich seit Ihrem bestehen an bestimmten Grundsätzen orientiert , sie ist mit ihnen gewachsen , und hat mit ihnen Erfolg gehabt . Dank diesem Erfolg kann sich die VEBO heute auch seriös auf künftige Aufgaben ausrichten, ja sie muss dies jetzt tun , weil in Zeiten erfolgreicher Tätigkeit die Gefahr am grössten ist , selbstgefällig zu werden und dadurch den Anschluss an künftige Entwicklungen zu verpassen . |
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Unser Team
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Unser hochmotiviertes Team
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Impressum
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Projektleitung : Daniel Ziegler Technische Beratung : Ernst Marti Redaktionelle Mitarbeit:
Willy Kirchhofer Heinrich Kissling Christoph Marti Daniel Ziegler Ernst Marti
Sämtliche abgebildeten Personen haben dieser Veröffentlichung zugestimmt . Missbräuchliche Verwendung dieser Bilder durch Dritte werden Zivil- und Strafrechtlich verfolgt . |
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